Was Künstler von Unternehmern lernen können

Vor kurzem habe ich ein eBook darüber veröffentlicht, wie Unternehmensgründer ihren Kunden unwiderstehliche Angebote machen können. Es geht in dem eBook um zwei Fragen:

  1. Wie mache ich auf mein Unternehmen und meine Produkte aufmerksam?
  2. Wie schaffe ich es, die Hemmschwelle zu senken, so dass die Kunden wirklich zu mir kommen und dann auch kaufen?

Ein Käufer des eBooks war selbst auch Künstler und fragte mich, wie er den Ansatz des unwiderstehlichen Angebots auch für den Verkauf seiner Kunst anwenden könnte. Hier der entscheidende Teil meiner Antwort:

Für einen Künstler wären Umsetzungen der Ideen aus dem eBook z.B.:

  • “Mal- oder Bildhauer-Workshops” für zahlungskräftige Kunstkäufer und Multiplikatoren wie z.B. Unternehmensberater, Rechtsanwälte und Ärzte mit Pressemeldung an die Lokalzeitung oder Schreiben an lokale Anwälte und Ärzte.
  • “Atelierpartys”, d.h. Sie veranstalten eine Party mit Essen und Programm, bei der Sie auch Ihre Kunst zeigen (das ist einer Vernissage zwar ähnlich, aber es geht mehr um eine interessante Party, die Leute anlockt, als die Präsentation der Kunst).
  • “Kunst zum Probieren”, d.h. der Interessent darf die Kunst für einen Monat mit nach Hause nehmen und bei Nichtgefallen wieder zurückgeben (gegen eine kleine Gebühr für die Versicherung zum Beispiel).

Ich dachte mir, diese drei Anregungen sind vielleicht für alle anderen Künstler ebenfalls interessant. Falls Sie mit diesen oder ähnlichen Ideen schon Erfahrung gesammelt haben oder Sie diese einmal ausprobieren, würde ich mich über Ihre Berichte sehr freuen!

P.S.: Wen es interessiert: Das eBook “Ein unwiderstehliches Angebot” gibt es hier zu einem unwiderstehlichen Preis: http://www.WasKundenWollen.de