Gerade habe ich über den Medienhype um den Diamantenschädel von Damien Hirst berichtet, da sorgt er gestern schon wieder für neue Schlagzeilen:

“Installation für 14,5 Millionen Euro
Rekordpreis für Damien Hirst

Eine Installation von Damien Hirst (42) ist in London als weltweit teuerstes Werk eines noch lebenden Künstlers versteigert worden. Für die Arbeit “Lullaby Spring” zahlte ein anonym gebliebener Bieter in der Nacht zum Freitag einschließlich der Provision 9,652 Millionen Pfund (rund 14,5 Millionen Euro), teilte das Auktionshaus Sotheby’s mit.” (Quelle n-tv.de, 22.6.2007)

Reiner Zufall? Oder glauben Sie, es gibt da vielleicht einen Zusammenhang?

Ich bin sicher, dass sogar ein direkter Zusammenhang zwischen dem jüngsten Medienhype und dem Rekordpreis besteht. Deswegen freue ich mich ja so über dieses aktuelle und beeindruckende Beispiel!

Ohne jeden Zweifel besteht wohl ein Zusammenhang zwischen der Bekanntheit - oder besser: der Berühmtheit - von Damien Hirst und den Rekordpreisen, die für seine Werke gezahlt werden. Er ist eben nicht nur einer der berühmtesten zeitgenössischen Künstler, sondern jetzt auch der teuerste.

Wir könnten auch sagen:

Damien Hirst ist der teuerste zeitgenössische Künstler, WEIL er der berühmteste ist.

Und falls Sie als Künstler ebenfalls vorhaben, in dieser Liga mitzuspielen, dann werden Sie es ohne gute PR wohl kaum schaffen (selbst, wenn Sie es einige Ligen darunter probieren wollen). Hier im Blog und in dem eBook von Carole Katchen finden Sie viele Tipps und weitere anregende Beispiele dazu.